Zu viele Tiere werden derzeit unter unannehmbaren Bedingungen auf europäischen Straßen transportiert. Das größte Problem dabei ist die Dauer der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt es, dass Tiere für mehrere Tage transportiert werden können. Dies muss geändert werden. Lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen sind, sollten niemals länger als acht Stunden transportiert werden.

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6. Januar 2011

Dioxin-Skandal

Der aktuelle Dioxin-Skandal bestätigt unsere alte Forderung "kein Ei mit der 3" (siehe nachfolgenden Bericht) und und bestätigt nun zusätzlich, dass nur Bio wirklich problemlose Nahrungsmittel liefert, lese sie hierzu die beigefügten Berichte (link).

50 Cent für die Mast eines Broilers und ein Kommentar.

Aktion auf den Wiesbadener Wochenmarkt

Aktion "Kein Ei mit der 3" Juni 2004

30. Mai 2010 - Der BUND wollte es genau wissen: Was meinen und was wissen die Bürgerinnen und Bürger über den Natur- und Artenschutz? Die gute Nachricht: 92 Prozent der Deutschen ist der Schutz der Artenvielfalt wichtig, 52 Prozent sogar sehr wichtig – ergab eine von Forsa durchgeführte repräsentative Befragung.  

Allerdings wird die Dramatik des Artensterbens völlig unterschätzt. Nur 15 Prozent wussten, dass sich die Anzahl der Tier- und Pflanzenarten weltweit pro Jahr um 55.000 bis 75.000 verringert.  

Es gibt also noch viel zu tun – für den Schutz der biologischen Vielfalt und für mehr Wissen über ihre Gefährdung.

 

 



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Dieselmotoren werden als Klimakiller kaum diskutiert.

 

Rußpartikel sorgen dafür, dass die Arktis und die Gletscher der Erde massiv abnehmen. Zu diesem Schluss kommen Forscher des NASA Goddard Institute for Space Studies. Einen wesentlichen Anteil daran haben Dieselmotoren in Fahrzeugen, Baumaschinen und Schiffen. Eine Expertenrunde hat das Thema "Rußpartikel und Dieselfahrzeuge" im Rahmen einer Veranstaltung des VCÖ diskutiert. "Rußpartikel absorbieren das Sonnenlicht und tragen zur Erwärmung der unmittelbaren Umgebung bei", so Umweltwissenschaftler Axel Friedrich.

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Geschädigte Moore gehören zu einer der größten Treibhausgasquellen - der Schutz der Moore dient damit zugleich auch dem Schutz des Klimas. In Niedersachsen steht derzeit das Schutzprojekt "Hannoversche Moorgeest" auf der Kippe: Das Bundesumweltministerium entscheidet in Kürze über die Finanzierung. Fordern Sie Umweltminister Röttgen jetzt auf, die Hannoversche Moorgeest zu schützen! Zur Online-Aktion...