
- Die aktiven Mitglieder des BUND Wiesbaden bei der Schwarzerlenpflanzaktion 2004
Veranstaltungen 2012
Samstag der 12. Mai 2012, 14.30 Uhr, Wiesbaden - Eingang Alter Friedhof Platter Straße Dauer: ca. zwei Stunden
Wir erkunden die erstaunlich große Vielfalt an Bäumen und Pflanzen des 1832 eröffneten ehem. Friedhofs.
Ein Wiesbadener Schreinermeister wird Muster verschiedener Holzarten mitbringen und Einiges über Eigenschaften und die Verarbeitung der mitgebrachten, aber auch anderer Hölzer erzählen.
Referent: Dr. Norbert Dörr (Pharm.dir. i.R.)
Anfahrt: per Bus mit Linie 6 Richtung Nordfriedhof bis Haltestelle Rothstraße
Kosten: Keine Teilnahmegebühr, Spende erwünscht
Weitere Informationen: Michael Döring, Tel. 0611/8138484,
michael.doering@bund-wiesbaden.de
Samstag der 19. Mai 2012 um 13 Uhr, Wiesbaden, Hellkundweg (Endstelle der Buslinie 6/6A Richtung Nordfriedhof) Dauer: ca. 2 Std.
Im Rabengrund nehmen wir den Wildwuchs unter die Lupe. Wir erkunden und betrachten die aktuelle Vegetation der Wildpflanzen. Dazu gibt es Wissenswertes über Erkennungsmerkmale, Signaturenlehre, Verwendungsmöglichkeiten und vieles mehr. Gesundheitsvorsorge aus der Wildnis!
Referentin: Dorisa Winkenbach
Weitere Informationen: Michael Döring, Tel. 0611/8138484
michael.doering@bund-wiesbaden.de
Sonntag der 17. Juni 2012, 9.30 bis ca.12 Uhr, Ginsheim, Bootshaus Haupt am Yachthafen, Dammstraße, bei Anlegestelle der Fähre „Johanna“
Kooperationsveranstaltung mit dem NABU
Vom Ruderboot aus (maximal 7 Boote mit je 4 Personen) wollen wir den Altrhein erkunden, der ein wichtiges Rastvogelgebiet für Moor- und Stockente, Brutgebiet von Schwarzmilan, Eisvogel, Blaukehlchen und Neuntöter und weiterer gefährdeter Vogelarten ist. Die Tour wird vom Vogelkenner Dr. Joachim Böhr begleitet. Wir empfehlen, ein Fernglas mitzubringen. Kinder können in Begleitung Erwachsener teilnehmen. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Einkehr in einem der schönen, alten Gasthäuser von Ginsheim-Gustavsburg.
Referent: Dr. Joachim Böhr
ÖPNV-Verbindung: 8.49 Uhr ab Hbf (S8) bis Mainz-RömischesTheater, 5 Min. Fußweg bis Hst. Mainz Stadtpark/DB, 9.11 Uhr Bus 60 bis Ginsheim-Gustavsburg Heimatmuseum (Ankunft 9.22 Uhr)
Anmeldung erforderlich bis 13. Juni 2012
Kosten: Erwachsene € 5,–; Kinder € 2,50
Anmeldung/weitere Informationen: Sandra Pietzner, Tel. 0611/2404138
sandra.pietzner@bund-wiesbaden.de
Samstag, 4. August 2012, 13 Uhr, Eingang Apothekergarten Aukammallee
Interessieren Sie sich für die Vielfältigkeit der Pflanzen im Apothekergarten:
Erkennungsmerkmale, Einsatzgebiete, Verwendungsmöglichkeiten?
Bei einem Rundgang durch den Garten, der weit über die Grenzen Wiesbadens hinaus bekannt ist, betrachten wir spezielle Entwicklungsprozesse ebenso Wirkungsweisen der Pflanzen für den menschlichen Organismus. Sehen, Riechen, Fühlen geben uns einen tieferen Einblick in die Pflanzenwelt und unseren eigenen Körper.
Referentin: Petra Schnöde
Weitere Informationen: Michael Döring, Tel. 0611/8138484, michael.doering@bund-wiesbaden.de
Sonntag, 19. August 2012, ab 11 Uhr, Fasanerie Wiesbaden, Spielwiese
Alles rund um die Wildkatze für Kleine und Große mit Wildkatzenweitsprung, Wildkatzenquiz, Wildkatzensudoku und Wildkatzenmasken basteln. Außerdem informieren wir über das BUND-Projekt „Rettungsnetz Wildkatze“und machen abstrakte Begriffe wie „Biodiversität“ oder„Biotopvernetzung“ für Jung und Alt praktisch erfahrbar. Während der Fütterung der Wildkatzen durch Tierpfleger der Fasanerie
können die scheuen, sonst „unsichtbaren“ Tiere ausgiebig beobachtet werden.
Weitere Informationen: Karsten Sporleder, Tel. 0611/307171 (AB),
karsten.sporleder@bund-wiesbaden.de
Sannstag, 29. September 2012, 17.30 Uhr, Pariser Hoftheater, Spiegelgasse
Die Konferenzergebnisse in Durban Ende 2011 zeigen es abermals: Klimaschutz kann nur noch von unten kommen! Dabei drohen auch die Klimaschutzziele der Landeshauptstadt Wiesbaden, die mit 20% weniger CO2 bis zum Jahr 2020 bereits erschreckend niedrig angesetzt sind, sehenden Auges zu scheitern.
Mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln ist es laut Experten jedoch ohne weiteres möglich, ohne Komfortverlust den Energieverbrauch um die Hälfte zu senken. Prof. Hubert Weiger plädiert dafür, die Energiewende beherzter anzupacken. Dazu brauche es eine umfassende Informations- und Motivationskampagne, beginnend vom Kindergarten bis zu Seniorengruppen. Die Energiewende müsse zu einer umfassenden Bürgerbewegung werden, sagt der BUND-Vorsitzende.
Wie kann in Wiesbaden ein funktionierendes Energiewende-Management aufgebaut werden, das die
bereits in anderen Kommunen praktizierten erfolgreichen Ansätze prüft und eigene Akzente setzt?
Umweltdezernent Goßmann wird dazu Stellung nehmen.
Referenten: Prof. Hubert Weiger, Bundesvorsitzender des BUND; Arno Goßmann, Umweltdezernent der Landeshauptstadt Wiesbaden
Weitere Informationen: Hanjo Hubitsch, hubitsch@t-online.de
Mit freundlicher Unterstützung des Pariser Hoftheaters