Umweltpolitik weltweit

Grüne und weiße Fahnen mit dem FoEI-Logo
Seit 1989 ist der BUND Mitglied des Netzwerkes "Friends of the Earth International".

Umweltprobleme machen vor Grenzen nicht halt. Der Klimawandel, der Verlust von Arten und Lebensräumen oder die Zerstörung der Ozonschicht betreffen alle Menschen weltweit. Allerdings nicht alle gleich stark. Viele Klimafolgen erscheinen im reichen Europa vielleicht nur ärgerlich – zum Beispiel ein verregneter Winter oder ein schneeloses Skigebiet. Menschen in Entwicklungsländern dagegen können durch Dürren oder Hochwasser ihre Lebensgrundlage verlieren.

Auch die Verursacher von Umweltzerstörungen sind weltweit zu finden. Global agierende Konzerne und der internationale Handel versorgen uns mit Produkten, für die in den Herkunftsländern teilweise Menschen und Natur ausgebeutet wurden.

Um die Politik in der Europäischen Union und darüber hinaus beeinflussen und viel für die Umwelt erreichen zu können, ist der BUND Mitglied bei Friends of the Earth, einem internationalen Umweltschutznetzwerk, dem über eine Million Mitglieder angehören.

Mehr zu Friends of the Earth International (FoEI)

Zusammen mit unseren europäischen Mitstreitern bilden wir Friends of the Earth Europe und mischen uns vor allem in politische Entscheidungen auf EU-Ebene ein.

Mehr zu Friends of the Earth Europe (FoEE)



Titelbild der Broschüre "Global denken. Global Handeln"

Mehr über die internationale Arbeit von BUND und Friends of the Earth International erfahren Sie in der

Broschüre "Global denken Global handeln"

Suche

29. April 2019

#KAUFNIX

Wer die Zukunft der Menschheit sichern will, muss weiteres Wirtschaftswachstum verhindern. Um Klimaschutz zu erreichen, muss Suffizienz statt Wachstum zur persönlichen, politischen und ökonomischen Prämisse werden.

#natürlichEuropa ist eine gemeinsame Kampagne von Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen zur Europawahl 2019. Wir setzen uns ein für ein solidarisches Miteinander, für die Rechte von Menschen und Tieren, den Schutz der Umwelt und die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen. Dafür muss die EU sozial, ökologisch und politisch umgebaut werden. Deshalb verlangen wir ein entschlossenes Vorgehen für die Umsetzung dieser Forderungen! Mehr.......

Der Einsatz der Insektizide Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam als Granulat und Saatgut-Beizmittel schädigt bei einer Anwendung im Freiland Hummeln und Wildbienen. Das bestätigt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in ihrer Risikobewertung vom 28.02.2018. Auch bisher noch zugelassene Anwendungen bei Zuckerrübe und Wintergetreide werden als schädlich eingestuft.