Umweltpolitik weltweit

Grüne und weiße Fahnen mit dem FoEI-Logo
Seit 1989 ist der BUND Mitglied des Netzwerkes "Friends of the Earth International".

Umweltprobleme machen vor Grenzen nicht halt. Der Klimawandel, der Verlust von Arten und Lebensräumen oder die Zerstörung der Ozonschicht betreffen alle Menschen weltweit. Allerdings nicht alle gleich stark. Viele Klimafolgen erscheinen im reichen Europa vielleicht nur ärgerlich – zum Beispiel ein verregneter Winter oder ein schneeloses Skigebiet. Menschen in Entwicklungsländern dagegen können durch Dürren oder Hochwasser ihre Lebensgrundlage verlieren.

Auch die Verursacher von Umweltzerstörungen sind weltweit zu finden. Global agierende Konzerne und der internationale Handel versorgen uns mit Produkten, für die in den Herkunftsländern teilweise Menschen und Natur ausgebeutet wurden.

Um die Politik in der Europäischen Union und darüber hinaus beeinflussen und viel für die Umwelt erreichen zu können, ist der BUND Mitglied bei Friends of the Earth, einem internationalen Umweltschutznetzwerk, dem über eine Million Mitglieder angehören.

Mehr zu Friends of the Earth International (FoEI)

Zusammen mit unseren europäischen Mitstreitern bilden wir Friends of the Earth Europe und mischen uns vor allem in politische Entscheidungen auf EU-Ebene ein.

Mehr zu Friends of the Earth Europe (FoEE)



Titelbild der Broschüre "Global denken. Global Handeln"

Mehr über die internationale Arbeit von BUND und Friends of the Earth International erfahren Sie in der

Broschüre "Global denken Global handeln"

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Riesige Megaställe, Mastanlagen mit hunderttausenden Tieren und Hauptsache billig: Das ist in Deutschland leider Standard geworden. Die immer größeren Tierfabriken scheffeln ein Vermögen in die Taschen der Agrar-Industrie. 100.000 Hühner oder 10.000 Schweine im Stall – das ist effektiv und hält die Kosten gering.

Senden Sie eine Protest-Mail an die Parteivorsitzenden und fordern Sie sie auf, sich für eine bessere Agrarpolitik einzusetzen!

Wir fordern die Einführung der Blauen Plakette für diejenigen Fahrzeuge, die auf der Straße tatsächlich die aktuellen Abgasgrenzwerte für Feinstaub und Stickoxide einhalten. Nur so können generelle und undifferenzierte Fahrverbote in deutschen Städten verhindert werden.

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