Umweltpolitik weltweit

Grüne und weiße Fahnen mit dem FoEI-Logo
Seit 1989 ist der BUND Mitglied des Netzwerkes "Friends of the Earth International".

Umweltprobleme machen vor Grenzen nicht halt. Der Klimawandel, der Verlust von Arten und Lebensräumen oder die Zerstörung der Ozonschicht betreffen alle Menschen weltweit. Allerdings nicht alle gleich stark. Viele Klimafolgen erscheinen im reichen Europa vielleicht nur ärgerlich – zum Beispiel ein verregneter Winter oder ein schneeloses Skigebiet. Menschen in Entwicklungsländern dagegen können durch Dürren oder Hochwasser ihre Lebensgrundlage verlieren.

Auch die Verursacher von Umweltzerstörungen sind weltweit zu finden. Global agierende Konzerne und der internationale Handel versorgen uns mit Produkten, für die in den Herkunftsländern teilweise Menschen und Natur ausgebeutet wurden.

Um die Politik in der Europäischen Union und darüber hinaus beeinflussen und viel für die Umwelt erreichen zu können, ist der BUND Mitglied bei Friends of the Earth, einem internationalen Umweltschutznetzwerk, dem über eine Million Mitglieder angehören.

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Zusammen mit unseren europäischen Mitstreitern bilden wir Friends of the Earth Europe und mischen uns vor allem in politische Entscheidungen auf EU-Ebene ein.

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Titelbild der Broschüre "Global denken. Global Handeln"

Mehr über die internationale Arbeit von BUND und Friends of the Earth International erfahren Sie in der

Broschüre "Global denken Global handeln"

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Wir haben nur sehr wenig Zeit. Spätestens Mitte Juli will die Bundesregierung die Zukunft des Insektenschutzes in Deutschland beschließen. Welche Maßnahmen der sogenannte Aktionsplan Insektenschutz umfassen soll, darüber streiten sich die zuständigen Ministerien allerdings seit Monaten.

Wir wollen nicht mehr länger abwarten. Für uns ist der Insektenschutz in Deutschland ab sofort ein Fall für das Kanzleramt! Bundeskanzlerin Merkel muss ihre Richtlinienkompetenz nutzen und dafür sorgen, dass Insekten endlich besser geschützt werden.

Es eilt. Schicken Sie jetzt eine Botschaft an die Kanzlerin.

29. April 2019

#KAUFNIX

Wer die Zukunft der Menschheit sichern will, muss weiteres Wirtschaftswachstum verhindern. Um Klimaschutz zu erreichen, muss Suffizienz statt Wachstum zur persönlichen, politischen und ökonomischen Prämisse werden.