Friends of the Earth International

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1971 gründeten Umweltorganisationen aus Frankreich, Schweden, England und den USA „Friends of the Earth International“ (FoEI).

Heute ist FoEI das weltweit größte Umweltnetzwerk. Über 70 nationale Umweltorganisationen gehören ihm an. In rund 5.000 lokalen Gruppen engagieren sich zwei Millionen Mitglieder für den Natur- und Umweltschutz. Deutscher Repräsentant von FoEI ist der BUND.

 

FoEI will

  • die Erde vor der weiteren Zerstörung bewahren,
  • die ökologische, kulturelle und ethnische Vielfalt der Erde erhalten,
  • Partizipationsmöglichkeiten und demokratische Entscheidungsprozesse stärken, die von grundlegender Bedeutung für den Umweltschutz und ein vernünftiges Ressourcenmanagement sind,
  • soziale, ökonomische und politische Gerechtigkeit,
  • Chancengleichheit von Männern und Frauen und
  • einen gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

Mehr über Friends of the Earth International unter www.foei.org



Annual Report 2006

Titelbild des Annual Report von FoEI 2006

Mehr über die Arbeit von Friends of the Earth International im
Annual Report 2006 (englische Version)

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Immer mehr Bürger*innen wollen diesen Trend stoppen. Denn Insekten sind die Grundlage unseres Ökosystems und bestäuben zahlreiche Nahrungspflanzen für uns Menschen. Bereits in drei Bundesländern gab und gibt es Volksbegehren zur Rettung von Bienen und Insekten. In Bayern haben mehr als 1,7 Millionen Menschen das Volksbegehren "Rettet die Bienen!" unterstützt. Auch in Brandenburg und Baden-Württemberg gibt es solche Initiativen, auf die die Landesregierungen bereits reagiert haben.

Insektensterben ist nicht nur ein deutsches, sondern ein europäisches und weltweites Problem. Überall dort, wo intensive Landwirtschaft betrieben wird, schrumpft der Lebensraum für Insekten. Pestizide bedrohen die Artenvielfalt zusätzlich. Deshalb wollen wir die Forderung nach Insektenschutz jetzt auf die europäische Ebene heben.

Das Volksbegehren für stärkeren Artenschutz in Baden-Württemberg ist laut Innenministerium zulässig. Eine Volksabstimmung rückt damit näher.

29. April 2019

#KAUFNIX

Wer die Zukunft der Menschheit sichern will, muss weiteres Wirtschaftswachstum verhindern. Um Klimaschutz zu erreichen, muss Suffizienz statt Wachstum zur persönlichen, politischen und ökonomischen Prämisse werden.