Veranstaltungen 2019

 

 

Informationen zu einer möglichen UNESCO-Biosphärenregion Rhein-Main-Taunus

Liebe Umwelt- und Naturinteressierte, 

in diesem Jahr möchten wir Sie im Rahmen einiger Veranstaltungen auch über die derzeit diskutierte UNESCO-Biosphärenregion (BSR) informieren, die neben Flächen des Rheingau-Taunus- und des Main-Taunus-Kreises auch Teile des Wiesbadener Stadtgebiets umfassen würde. Eine Biosphärenregion ist eine Modellregion, in der nachhaltige Entwicklung in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht exemplarisch verwirklicht werden soll. Hierzu lässt das Land Hessen derzeit unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger eine Machbarkeitsstudie erstellen, deren Ergebnis im Herbst 2019 vorliegen soll. Erst danach wird entschieden, ob dieses regionale Kooperationsprojekt umgesetzt werden und ein entsprechender Antrag bei der UNESCO gestellt werden soll. 

Siehe auch: https://www.machbarkeitsstudie-biosphaerenregion.de

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Am Samstag, d. 6. April 2019 haben wir gemeinsam mit dem Imkerverein an den Biotopelementen auf der „Insektenwiese“ in Kloppenheim weitergearbeitet. Die insgesamt zwölf Helferinnen und Helfer aus beiden Verbänden kamen in den 2,5 Stunden sehr gut voran.

Zunächst wurden die Bodenflächen für das Sandbeet und die Trockenmauer ausgehoben. Das Mauerfundament wurde mit Schotter stabilisiert und danach hieß es Steine schleppen, denn die Bruchsteine aus einem Kellerabriss in Kloppenheim lagerten noch am Straßenrand. Aber mit zwei Schubkarren und vielen fleißigen Händen klappte das prima, so dass die neue Trockenmauer zügig auf die Endhöhe von ca. 60 Zentimetern gebracht werden konnte. Mit Reststeinen und Erdaushub hinterfüllt steht sie nun stabil und kann  in ein paar Wochen, sobald sich die Erde ausreichend gesetzt hat, mit blütenreichen Kräutern wie Thymian, Lavendel und Majoran bepflanzt werden.

Ebenfalls an diesem Samstagvormittag  haben wir in eine halbschattige Grundstücksecke einen Faulbaum gepflanzt (Raupenfutterpflanze für Zitronenfalter), der künftig mit Blüten und Früchten Nahrung für Insekten und Vögeln bieten wird.

Die kürzlich gesetzten Wildblumenstauden sind bereits gut angewachsen, und der bereits im letzten Jahr eingesäte Wildbienen- und Schmetterlingssaum treibt kräftig aus. Ein zweiter Saumstreifen wird demnächst eingesät – das Beet ist bereits vorbereitet.

Der nächste größere Arbeitseinsatz steht an, wenn der Sandhaufen für bodennistende Wildbienen angelegt wird. Doch dafür warten wir noch ab, bis sich die als Rückwand verbaute Erde ausreichend gesetzt hat.

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2. November 2015

Umweltmeile Wiesbadener Stadtfest 2015



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