Veranstaltungen 2018

 

 

29. April 2018

Familienangebot in der Fasanerie: Wir bauen Insektennisthilfen

Sonntag den 29. April 2018, ab 11 Uhr

Ort: Fasanerie Wiesbaden, Spielwiese (bei Regen keine Veranstaltung)

Info: Ulrike Mauel , ulrike.mauel@bund-wiesbaden.de

Mit einfachen Mitteln und etwas Unterstützung durch Betreuer und auch Eltern können schon Kinder Nisthilfen für einzeln lebende Insekten wie z.B. Wildbienen, aus kleinen Holzblöcken, oder Zweigbündeln anfertigen. Zu Hause an einem sonnigen und geschützten Platz angebracht, können schon bald die ersten Insekten einziehen und dann beobachtet werden. Gleichzeitig erhalten Sie Tipps für eine insektenfreundliche Balkon- und Gartenbepflanzung.

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10. Mai 2018

Botanische Führung durch die Nerotalanlage

Donnerstag den 10. Mai 2018 (Himmelfahrt), 14.30 Uhr

Treffpunkt: Kriegerdenkmal Eingang Nerotalanlagen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Info: Norbert Dörr, n_w_doerr@yahoo.de

Dr. Norbert Dörr (Pharmazeut und Hobby-Botaniker) stellt bei der ca. zweistündigen Führung durch den denkmalgeschützten Park die einheimischen und exotischen Bäume vor, von denen noch viele der 1897/98 gepflanzten Bäume stehen. Geprägt wird der Park heute aber auch durch interessante Ergänzungen und Nachpflanzungen. Auch die Kräuter am Wegesrand finden Beachtung!

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2. Juni 2018

Naturkundliche Wanderung im Unesco-Welterbe Oberes Mittelrheintal: Weinbau, Vogelwelt und Pflanzen am Wegesrand

Samstag den 2. Juni 2018, 13.30 Uhr, Lorch

Treffpunkt und Uhrzeit: 13.30 Uhr Weingut Germersheimer, Rheinstraße 40, 65391 Lorch am Rhein (www.germersheimer.de) oder 12.15 Uhr Hbf Wiesbaden, DB-Information (5-er-Karte) - Zugabfahrt um 12.33 Uhr

Kosten: 10 € Kostenbeitrag Weinprobe (Zugfahrt individuell)

Strecke und Dauer: ca. 9 km, Steigung ca. 300 m, Wanderzeit inkl. 2 Pausen ca. 3 Stunden

Anmeldung erforderlich bei Norbert Dörr, Tel. 0611/2057411, n_w_doerr@yahoo.de

Kooperationsveranstaltung mit dem Nassauischen Verein für Naturkunde 

Dipl.-Oenologe Thomas Rink erläutert Reben und Weinanbau in den verschiedenen Weinbergslagen („Terroirs“), zwei kleine Verkostungen typischer Weine vor Ort sind inbegriffen. Dr. Norbert Dörr vom BUND (Pharmazeut, Hobby-Botaniker) stellt Pflanzen der Weinberge und am Rheinsteig vor und erklärt ihre Bedeutung für den Weinbau und die frühere/heutige kulinarische oder wirtschaftliche Verwendung. Die Ornithologen Matthias Sacher (NVN) und Stefan Büchel (HGON) informieren über die Vogelwelt, insbesondere in den Gebüschen und Hecken.

Die eher sportliche Route führt vom Weingut durch die Weinberge in Richtung Bächergrund - eine Senke südlich von Lorch – und dann über Rheinsteig auf ca. 360 m Höhe. Weiter geht es unterhalb des Mandelberges den Rheinsteig und einen Teil des geologischen Rundwanderwegs entlang in Richtung Lorch.

Schlussrast ist im Gutsausschank des Weinguts Germersheimer mit typischen Gerichten. Die Besichtigung des 500 Jahre alten Kellers ist ergänzend möglich.

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Familienangebot in der Fasanerie: Wildkatzentag

Sonntag den 24. Juni 2018, ab 11 Uhr

Treffpunkt: Fasanerie Wiesbaden Spielwiese (bei Regen keine Veranstaltung)

Info: Julia Beltz, Tel. 06127/4401 (AB), julia.beltz@bund-wiesbaden.de

Alles rund um die Wildkatze für Kleine und Große: mit Wildkatzenweitsprung, Wildkatzenquiz, Wildkatzensudoku und Basteln von Wildkatzenmasken. Außerdem informieren wir über das BUND-Projekt „Rettungsnetz Wildkatze“ und machen abstrakte Begriffe wie „Biodiversität“ oder „Biotopvernetzung“ für Jung und Alt praktisch erfahrbar. Während der Fütterung der Wildkatzen durch Tierpfleger der Fasanerie können die scheuen, sonst „unsichtbaren“ Tiere ausgiebig beobachtet werden.

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Exkursion: Pilze rund um den Kellerskopf

Sonntag den 23. September 2018, 11.30 Uhr, Naurod

Treffpunkt: Parkplatz Pfadfinderdenkmal an der Auffahrt zum Kellerskopf in Wi-Naurod, Abholung von Bushaltestelle Erbsenacker (Linie 21) möglich. 

Referentin: Dr. Claudia Gallikowski, Mikrobiologin und Ökologin

Anmeldung bis 22. September bei Julia Beltz, Tel. 06127/4401, julia.beltz@bund-wiesbaden.de

Sollte sich der Termin wetterbedingt als zu früh für Pilze erweisen, fällt die Führung aus; Wiederholungstermin ist der 21. Oktober.

Pilze sind eine sehr vielgestaltige Gruppe der vielzelligen Lebewesen, die weder den Pflanzen noch den Tieren angehören, sondern ein eigenes Reich bilden. In den Ökosystemen der Erde spielen sie als Zersetzer von toter organischer Substanz und als Kooperationspartner der Waldbäume eine wichtige Rolle. Einige Pilze sind allerdings auch Parasiten, die die Lebewesen, auf denen sie wachsen, schädigen oder sogar töten können. Viele mikroskopisch kleine Pilze haben eine eminent wichtige Bedeutung bei der Produktion von Nahrungsmitteln (z.B. Wein, Joghurt, Käse, Brot) oder von Medikamenten (z.B. Penicillin).

Die Fruchtkörper einiger Großpilze werden als Speisepilze hochgeschätzt - aber viele Pilze bilden auch sehr potente Gifte und pharmakologisch wirksame Substanzen. In den mitteleuropäischen Wäldern und Wiesen leben tausende verschiedene Pilzarten, von denen wir eine ganze Reihe der auffälligen, größeren Vertreter bei unserer Wanderung durch den Wald am Kellerskopf kennenlernen werden.

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Naturkundliche Wanderung von Schlangenbad zum Feld-Flora-Habitat Hausen v.d. Höhe

Sonntag den 30. September 2018, 10.15 Uhr, Schlangenbad

Treffpunkt: Schlangenbad, Bushst. Landgrafenplatz um 10.15 Uhr bzw. Abfahrt Wiesbaden Hbf um 9.45 Uhr, Buslinie 275 (Richtung Nastätten), Bussteig B. (Tipp: 5-er-Karte)

Strecke: ca. 16 km, es geht öfter sanft auf und ab; reine Wanderzeit: ca. 4 Stunden, unterwegs Rucksackverpflegung

Rückfahrt: 18:36 ab Wambacher Mühle

Anmeldung erforderlich bei Norbert Dörr, Tel. 0611/2057411, n_w_doerr@yahoo.de

Die Wanderung führt durch den Kurpark Schlangenbad (Besichtigung der Äskulapnatter-"Herberge") und den Badwald in Richtung Bärstadt. Durch den Badwald geht es zunächst ein Stück den Gebückweg entlang, dann über Bärstadt (Tanzlinde, St. Martinskirche) hinter dem Hundskopf zu den Fischbacher Teichen (ca. 340 m hoch) und über Fischbach zum Feld-Flora-Reservat in Hausen v.d.H. (www.feldflora-taunus.de). Von dort auf die Höhe des Taunushöhenwegs (420 m) bis oberhalb von Bärstadt und vorbei an Wambach. Schlussrast ist in der Wambachermühle.

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Exkursion: Pilze rund um den Kellerskopf

Sonntag den 21. Oktober 2018, 11.30 Uhr, Naurod

Treffpunkt: Parkplatz Pfadfinderdenkmal an der Auffahrt zum Kellerskopf in Wi-Naurod, Abholung von Bushaltestelle Erbsenacker (Linie 21) möglich. 

Referentin: Dr. Claudia Gallikowski, Mikrobiologin und Ökologin

Anmeldung bis 20. Oktober bei Julia Beltz, Tel. 06127/4401, julia.beltz@bund-wiesbaden.de

Pilze sind eine sehr vielgestaltige Gruppe der vielzelligen Lebewesen, die weder den Pflanzen noch den Tieren angehören, sondern ein eigenes Reich bilden. In den Ökosystemen der Erde spielen sie als Zersetzer von toter organischer Substanz und als Kooperationspartner der Waldbäume eine wichtige Rolle. Einige Pilze sind allerdings auch Parasiten, die die Lebewesen, auf denen sie wachsen, schädigen oder sogar töten können. Viele mikroskopisch kleine Pilze haben eine eminent wichtige Bedeutung bei der Produktion von Nahrungsmitteln (z.B. Wein, Joghurt, Käse, Brot) oder von Medikamenten (z.B. Penicillin). 

Die Fruchtkörper einiger Großpilze werden als Speisepilze hochgeschätzt - aber viele Pilze bilden auch sehr potente Gifte und pharmakologisch wirksame Substanzen. In den mitteleuropäischen Wäldern und Wiesen leben tausende verschiedene Pilzarten, von denen wir eine ganze Reihe der auffälligen, größeren Vertreter bei unserer Wanderung durch den Wald am Kellerskopf kennenlernen werden.

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2. November 2015

Umweltmeile Wiesbadener Stadtfest 2015



Veranstaltungsprogramm 2018 zum Download

18017_Layout_Programm_2018_BUND_Wiesbaden.pdf

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Der Einsatz der Insektizide Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam als Granulat und Saatgut-Beizmittel schädigt bei einer Anwendung im Freiland Hummeln und Wildbienen. Das bestätigt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in ihrer Risikobewertung vom 28.02.2018. Auch bisher noch zugelassene Anwendungen bei Zuckerrübe und Wintergetreide werden als schädlich eingestuft.

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