Liebe Mitglieder, liebe Freunde des BUND-Wiesbaden

das nächste Monatstreffen findet am Donnerstag den 20. Juli 2017 um 19:30 Uhr in der Evangelischen Familien-Bildungsstätte, Haus an der Marktkirche, Schlossplatz 4 - 4. Stock, 65183 Wiesbaden, www.familienbildung-wi.de statt.  Informationen können sie unter info@bund-wiesbaden.de anfordern.

In wenigen Monaten entscheidet sich, welche Koalition in den kommenden vier Jahren unsere Geschicke lenken wird. Wird die neue Bundesregierung in der Lage sein, die großen Herausforderungen unserer Zeit  anzugehen: die Klimakrise, den Artenschwund, die Erosion der Demokratie und die wachsende Ungleichheit in unserer Gesellschaft?

Längst haben die vom Menschen verursachte Klimakrise und der wachsende Druck auf die Natur eine kritische Schwelle überschritten. Das müssen auch die demokratischen Parteien anerkennen und ihre bisherige Politik der Deregulierung, des Freihandels und des Wachstums beenden. Stattdessen braucht es Grenzen, um unseren Ressourcenverbrauch ökologisch und sozial verträglich zu gestalten.

Als BUND treten wir ein:

  • Für mehr Klimaschutz und eine andere Energiepolitik
  • Für das Verbot riskanter Chemikalien
  • Für eine tier- und umweltgerechte Landwirtschaft
  • Für die Bewahrung natürlicher Lebensräume
  • Für faires Wirtschaften. Ressourcenverschwendung muss gestoppt werden!

Mischen Sie sich in den Wahlkampf ein!

  • Informieren Sie Wähler*innen über unsere Forderungen und rufen Sie sie dazu auf, die Parteien dahingehend kritisch zu befragen.
  • Diskutieren Sie mit Kandidat*innen und rufen Sie sie dazu auf, sich mit unseren Forderungen auseinanderzusetzen.
  • Organisieren oder beteiligen Sie sich an öffentlichen Aktionen und generieren Sie so Medienaufmerksamkeit für unsere gemeinsamen Anliegen.

130 Traktoren und viele tausend Menschen waren am Samstag in Berlin auf der Straße. Unter dem Motto "Agrarkonzerne, Finger weg von unserem Essen!" haben sie Parteien und Bundesregierung zum Handeln aufgefordert. Denn: Ein "Weiter so" darf es in der Land­wirtschaft nicht mehr geben! Wir brauchen eine andere Agrar­politik. Eine, die auf Regiona­li­tät, Kreis­lauf­wirtschaft und Ressourcenschutz setzt.

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

320.000 Teilnehmende! Was für ein riesiger Erfolg! Bunte, große, laute Demos, so haben wir uns alle das erhofft und unsere Hoffnungen wurden übertroffen!

7 auf einen Streich: Sieben Demonstrationen in sieben Städten. Das war großartig, bunt und bewegend. Danke, dass Sie mit uns gegen CETA und TTIP protestieren; dass Sie sich mit uns für einen ökologischen, fairen und sozialen Handel einsetzen, in dem Verbraucher- und Umweltschutz vor den Konzerninteressen stehen.

Das sind die Zahlen:
In Berlin: 70.000
In Frankfurt: 50.000
In Hamburg: 65.000
In Köln: 55.000
In Leipzig: 15.000
In München: 25.000
In Stuttgart: 40.000
Insgesamt: 320.000 Menschen!

So viele Menschen gingen auf die Straßen. Daran können die Politiker nicht vorbeisehen.

Bilder aus allen Demostädten anschauen!



es ist 2017, ein Jahr, das mit einem Eklat für Bienen begonnen hat: Imker*innen beklagen einen Verlust an Bienenvölkern von 50 Prozent. Und Wildbienen verschwinden noch dramatischer. Es ist aber auch das Jahr der Bundestagswahl – im Herbst kann es mit einer neuen Chance für die Bienen die Wende bringen, die wir dringend benötigen.

Helfen Sie unseren Bestäubern! Appellieren Sie jetzt an die Parteivorsitzenden, das Bienensterben zu stoppen. Deutschland muss ein Ort für Bienen bleiben: A Place To Bee – auch für uns Menschen.

Vor etwas mehr als einem halben Jahr haben wir Großes erreicht. Gemeinsam standen wir gegen Glyphosat. Gemeinsam haben wir die direkte Wiederzulassung dieses Pflanzengifts für weitere 15 Jahre verhindert. Am Ende wusste sich die EU-Kommission nicht anders zu helfen, als die Entscheidung um 18 Monate zu vertagen.

Aber 18 Monate werden schnell verstreichen. Dieses Jahr steht Glyphosat wieder auf der Tagesordnung. Wir haben uns mit mehr als 20 europäischen Umwelt-, Naturschutz- und Gesundheits-Organisationen zu einer Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat zusammengeschlossen, um uns gegen die Wiederzulassung zu stemmen. Wir wollen mindestens eine Million Unterschriften sammeln. Das wäre ein starkes Signal aus der ganzen EU dafür, dass die Zeit von Roundup und Co. sich dem Ende nähert.

Unterschreiben sie jetzt, danke.

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Wir fordern die Einführung der Blauen Plakette für diejenigen Fahrzeuge, die auf der Straße tatsächlich die aktuellen Abgasgrenzwerte für Feinstaub und Stickoxide einhalten. Nur so können generelle und undifferenzierte Fahrverbote in deutschen Städten verhindert werden.

Unterschreiben Sie die Petition